Der Fachbereich Metalltechnik hat seine Fachpraxis- und Theorieräume in der ersten, zweiten und vierten Ebene. In der ersten Ebene (Untergeschoss) sind die Dreherei, die Schweißerei und die Zentralwerkstatt. In der zweiten Ebene (Hochparterre) gibt es zur Zeit einen Theorieraum. Die Werkstatt ist in die vierte Ebene zu den Elektrikern gezogen.

Unterrichtsplan

Fachpraxis 14 Std Theorie 14 Std Sport 2 Std

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Fachpraxis

In vier Einheiten pro Woche werden Grundfertigkeiten der Metalltechnik sowie Maschinentechnik erlernt. Begonnen wird mit einfachen Arbeiten an einem Namensschild (Türklingel). Nachdem die Grundkenntnisse im Feilen, Bohren und Gewindeschneiden beherrscht werden, beginnt die Arbeit an den Maschinen Drehbank, Fräs- und Stoßmaschine. Ein Grundkurs Schweißen ist ebenfalls möglich. Zum Schluss sollen die Schüler selbstständig aus einer Zeichnung ein fertiges Produkt herstellen können. Das könnte das Brandenburger Tor oder ein Druckluft-Motor sein.
Werkstatt

Theorie

Fachkunde 4 Std Fachliche Kommunikation 2 Std Mathematik 2 Std Deutsch 2 - 4 Std Sozialkunde 2 Std und Sport 2 Std. In den beiden fachtheoretischen Fächern wird in Abstimmung mit der Fachpraxis unterrichtet. In Mathematik und Deutsch liegt das Hauptaugenmerk auf den grundsätzlichen Kenntnissen. In Sozialkunde werden alters- und berufsbezogene Themen erarbeitet. Insgesamt sollen die Schüler auf das Berufsleben vorbereitet werden. Neben Umgangsformen werden Pünktlichkeit und Selbständigkeit gefördert.

Abschluss

Im berufsqualifizierenden Lehrgang BQL kann je nach Leistungsstand am Ende des Lehrganges der einfache Hauptschulabschluss oder der erweiterte Hauptschulabschluss erworben werden.

Allgemeines

In BQL wird ein dreiwöchiges Praktikum durchgeführt.